Meine Methoden

Im Fokus steht Katharina Hinrichs mit zwei Stöcken in der Hand, lächelt und schaut zu ihrem Klienten.

Stockkampf

Wofür möchten Sie kämpfen?


In diesem Angebot integriere ich die Arbeit mit Escrima-Stöcken in Ihren Beratungsprozess. Strukturierte Bewegungsabläufe werden dabei mit Ihrem persönlichen Thema verbunden. Die Stöcke dienen als Werkzeug, um innere Themen wie Abgrenzung, Präsenz und Klarheit auf körperlicher Ebene erfahrbar zu machen.

Im Mittelpunkt steht das Üben und Erleben von Selbstwirksamkeit: 

  • Wie kann ich mich für mich einsetzen? 
  • Wie komme ich in meine Kraft? 
  • Wie kann ich Grenzen setzen oder öffnen? 

Diese Erfahrungen werden bewusst wahrgenommen und in den Beratungsprozess einbezogen.

Die Arbeit mit den Stöcken hat nichts mit Kampf, Gewalt oder körperlicher Überforderung zu tun. Es geht nicht um Leistung oder Technik, sondern um Wahrnehmung, innere Haltung und Beziehung. Es geht um eine innere Ausrichtung auf das, was ich will und nicht wogegen ich kämpfen möchte. 
Alle Übungen erfolgen achtsam und innerhalb eines sicheren Rahmens. Vorkenntnisse oder körperliche Stärke sind nicht erforderlich.

Katharina Hinrichs hockt mit ihrem Klienten über fünf Zettel, die auf dem Boden liegen. Es wird gerade etwas erklärt.

Systemische Beratung


In meiner systemischen Beratung geht es um Sie und Ihr Leben als Ganzes. Dabei wird nicht nur auf ein einzelnes Problem geschaut, sondern auf andere Einflüsse. Denn vieles hängt miteinander zusammen.

Im Fokus stehts einen neuen Blickwinkel zu finden. Zusammen schauen wir:

  • Was beeinflusst mich?
  • Was hält ein Problem aufrecht?
  • Wo gibt es Ressourcen und neue Möglichkeiten?


Systemische Beratung gibt keine fertigen Lösungen vor. Ich unterstütze Sie dabei, eigene Antworten zu entdecken und neue Wege auszuprobieren – passend zur eigenen Lebenssituation.

Ein Weg mit Stufen führt geradeaus in einen Wald hinein. Der Wald ist sehr grün und dicht bewachsen.

Körperorientierung

In meiner Arbeit beziehe ich den Körper mit ein. Ich gehe davon aus: Der eigene Körper ist weise. Er zeigt uns oft, was uns gut tut und was uns belastet – auch dann, wenn wir es mit Worten noch nicht genau benennen können.

Körperorientierte Arbeit bedeutet für mich, wieder in Kontakt mit dem eigenen Körper zu kommen.

  • Wie fühlt sich mein Körper an?
  • Wie lerne ich auf ihn zu hören? 
  • Was brauche ich gerade?

Durch einfache Bewegungen und Übungen zur Körperwahrnehmung lernen Sie, auf die Signale Ihres Körpers zu hören. So kann mehr Verständnis für sich selbst entstehen. 
Den eigenen Körper spüren zu lernen, kann Ihnen im Alltag helfen – zum Beispiel dabei, Grenzen zu spüren, Entscheidungen zu treffen oder besser für sich zu sorgen.

Drei Handpaare halten ein Seil. Das Seil hat einen Knoten.

Erlebnispädagogik

In meinen Gruppenangeboten geht es um Gemeinschaft. Ich wende Übungen aus der Erlebnsipädagogik an. 

Durch Aufgaben, die wir als Team lösen wird sichtbar, wie jede Person Teil der Gruppe ist. Es kann erforscht werden:

  • Welche Rolle nehme ich ein?
  • Wo halte ich mich zurück, wo übernehme ich Verantwortung?
  • Was brauche ich, um mich in einer Gruppe wohlzufühlen?

Erlebnispädagogische Übungen laden dazu ein, Rollen zu reflektieren. Durch die Reflektion der eigenen Rolle und das gemeinsame Erlebnis kann Veränderung stattfinden. Wir übertragen die Erkenntnisse auf unseren Alltag.


Kombination meiner Methoden

In meinen Einzel- und Gruppenangeboten kombiniere ich gerne meine Methoden. Ich passe meine Methoden auf Ihr Anliegen an und stimme ab, wie ich Sie bestmöglichst unterstützen kann.